Avana

Avana

Dosierung
50mg 100mg 200mg
Paket
12 pill 24 pill 36 pill 60 pill 88 pill 120 pill
Gesamtpreis: 0.0
  • Erhältlich in Apotheken und über zugelassene Arzneimittelvertreiber unter den Markennamen Spedra® (EU, UK, AU u. a.) und Stendra® (US, CA). Avanafil ist in den genannten Märkten verschreibungspflichtig (Rx) — offizielle Empfehlung: nur mit ärztlichem Rezept.
  • Avanafil wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Es ist ein PDE‑5‑Hemmer, der den cGMP‑Abbau verlangsamt, die glatte Muskulatur im Penis entspannt und so die Durchblutung für eine Erektion verbessert.
  • Übliche Dosierungen sind 50 mg, 100 mg und 200 mg. Typischer Ausgangswert: 100 mg; 50 mg für besondere Vorsicht/Interaktionen; 200 mg nur, wenn niedrigere Dosen nicht wirksam sind. Maximal einmal täglich.
  • Verabreichungsform: orale Filmtabletten (Tabletten) zur Einnahme nach Bedarf vor dem Geschlechtsverkehr.
  • Wirkeintritt: sehr schnell — bei vielen Patienten bereits nach etwa 15 Minuten (100 mg); 50 mg kann etwa 30 Minuten benötigen.
  • Dauer der Wirkung: typischerweise mehrere Stunden; in der Praxis wird häufig eine Wirkdauer von bis zu ca. 6 Stunden angegeben, individuelle Unterschiede möglich.
  • Alkoholhinweis: Alkohol in Maßen; starke Alkoholisierung kann die Wirksamkeit reduzieren und das Risiko für Schwindel, Blutdruckabfall und andere Nebenwirkungen erhöhen. Vorsicht bei Kombination mit Alkohol und anderen blutdrucksenkenden Substanzen.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Flush (Hitzewallungen), nasale Kongestion, Rückenschmerzen und Schwindel; schwerwiegende Reaktionen wie anhaltende Erektionen (Priapismus) oder ausgeprägte Hypotonie sind selten, erfordern aber sofortige ärztliche Hilfe.
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Neueste Forschungsergebnisse (2022–2026)

Grundlegende Avana-Informationen

  • INN (International Nonproprietary Name): Avanafil
  • Markennamen, die in Deutschland verfügbar sind: Spedra® (Filmtabletten, 50 mg / 100 mg / 200 mg)
  • ATC Code: G04BE11
  • Darreichungsformen & Dosierungen: Orale Tabletten 50 mg, 100 mg, 200 mg
  • Hersteller in Deutschland: Menarini Group (Europa); Hersteller/Markeninhaber global: Vivus Inc. (Stendra® in Nordamerika)
  • Zulassungsstatus in Deutschland: In der EU zentral zugelassen als Spedra® (EMA‑Zulassung 2013); in Deutschland als verschreibungspflichtiges Produkt erhältlich
  • OTC / Rx Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rx)

Welche Fragen stellen sich Patienten heute zu Avana?

Aktuelle Studien aus Deutschland und Europa (2022–2026) bestätigen Avana (INN Avanafil) als schnell wirkenden PDE‑5‑Inhibitor.

Forscher berichteten über einen Wirkeintritt bereits ab etwa 15 Minuten nach Einnahme bei geeigneter Dosierung.

Hochwertige Arbeiten zeigten eine vergleichbare Effektstärke gegenüber anderen PDE‑5‑Hemmern bei guter Verträglichkeit.

Seit 2022 liegt der Forschungsschwerpunkt auf Onset‑Profilen, Sicherheit bei stabilen Kardiopatienten und Langzeit‑Pharmakovigilanz älterer Nutzer.

Deutsche Forschungszentren untersuchen Wechselwirkungen mit Herzmedikamenten und Alltagseinflüssen wie alkoholischen Getränken oder fettreichen Mahlzeiten.

Studien enthalten zunehmend real‑world‑Daten zu Responder‑Raten und Nebenwirkungsraten nach Altersgruppen.

Für die Praxis empfehlen sich Datenhighlights oder Tabellen mit Wirkeintritt, Responder‑Raten und Nebenwirkungsraten nach Alter.

Patientenzentrierte Forschung berücksichtigt Beratungssituationen in öffentlichen Apotheken und Alltagsfaktoren wie Abendessen, Alkohol und Kaffee.

Regulatorisch relevant sind BfArM‑Sicherheitsupdates sowie EMA‑ und FDA‑Zulassungsdaten; G‑BA/AMNOG‑Prüfungen können Nutzenbewertungen beeinflussen.

Kurze Zusammenfassung: Avanafil ist ein schnell wirkendes Potenzmittel mit solidem Verträglichkeitsprofil und klarem Forschungstrend Richtung Alltagstauglichkeit.

Klinische Wirksamkeit In Deutschland (BfArM & Leitlinien)

Worauf achten Ärzte und Apotheker bei der Beratung?

Deutsche Leitlinien und regulatorische Übersichten beschreiben Avanafil als wirksame on‑demand Therapie der erektilen Dysfunktion.

BfArM‑Hinweise und Zulassungsdokumente stützen die Indikation für Spedra®.

Die EU‑Zulassung als Spedra® erfolgte 2013 (EMA), die US‑Zulassung als Stendra® 2012 (FDA).

Randomisierte Studien zeigen signifikante Verbesserungen der Erektionsfähigkeit gegenüber Placebo.

Ein besonderes Merkmal ist der schnellere Wirkungseintritt: bei 100 mg wurde Wirkung bereits ab etwa 15 Minuten beobachtet.

Dieser schnelle Onset kann spontane Nutzung erleichtern und die Therapieakzeptanz erhöhen.

Vergleichstabellen mit Responder‑Raten, Zeit bis zur Erektion und Nebenwirkungsprofil im Vergleich zu Sildenafil und Tadalafil sind für die Verordnungsberatung nützlich.

In der Praxis prüfen Ärzte G‑BA‑Empfehlungen und mögliche AMNOG‑Bewertungen bei Fragen zur Erstattung.

Apotheker nutzen BfArM‑Informationen zur Sicherheitskommunikation und geben praktische Hinweise zur Einnahme.

Für Patienten sind Quick‑Facts zur Onset‑Zeit und Empfehlungen zur Startdosis besonders hilfreich.

Anwendungsgebiete & Erweiterte Einsatzmöglichkeiten

Für welche Situationen ist Avana zugelassen, und was ist Off‑Label?

Zugelassene Indikation in Deutschland ist die erektile Dysfunktion als on‑demand Therapie.

Verfügbare Stärken sind 50 mg, 100 mg und 200 mg; die Standard‑Startdosis liegt oft bei 100 mg etwa 15 Minuten vor geplanter Aktivität.

Off‑label‑Einsätze sind auf spezielle, individuell bewertete Situationen beschränkt und bedürfen fachärztlicher Abwägung.

Beispiele für mögliche Off‑Label‑Abwägungen sind neurogene Ursachen oder Nachsorge nach Prostata‑Operationen, jedoch nur nach individueller Nutzen‑Risiko‑Analyse.

Eine klare Definitionsliste indiziert vs. off‑label hilft in der Beratung und Dokumentation.

Empfehlenswert ist eine Tabelle mit typischen Szenarien (z. B. spontane Nutzung, Post‑Operativ‑Fall, Kardiopatient) und evidenzbasierten Empfehlungen.

Wichtige Alltagseinflüsse wie Abendbrot, Alkoholkonsum und begleitende Medikamente sollten in der Beratung angesprochen werden.

Hausärzte oder Urologen klären Komorbiditäten; Apotheker geben praktische Einnahmehinweise und Lagerungstipps.

Für G‑BA/AMNOG‑Berichte sowie BfArM‑Meldungen ist eine sorgfältige Dokumentation von Nutzen und Nebenwirkungen erforderlich.

Zusammensetzung & Verfügbare Präparate (Deutschland)

Welche Präparate sind in Deutschland erhältlich?

Avanafil ist in Deutschland als Spedra® in den Stärken 50 mg, 100 mg und 200 mg als Filmtabletten erhältlich.

Die Verpackung erfolgt typischerweise in Alu‑Blistern mit Aufdruck von Produkt und Wirkstärke.

Weltweit bekannte Marken sind Spedra® (EU, UK, AU) und Stendra® (US, Kanada).

Hersteller und Lizenzinhaber sind die Menarini Group in Europa und Vivus Inc. in Nordamerika.

Bis zum aktuellen Stand (August 2025) sind keine breit verfügbaren Generika in EU/US/CA gelistet.

Eine Vergleichstabelle mit Marke, Hersteller, Packungsgrößen und Wirkstärke ist für Kunden übersichtlich.

Apotheken verteilen Spedra® sowohl vor Ort als auch über Versand‑ und Online‑Apotheken wie DocMorris oder Shop‑Apotheke.

Wichtige Hinweise: Lagerung bei Raumtemperatur (20–25 °C) und Aufbewahrung im Originalbehälter.

Für die Verordnung sind AMNOG‑/G‑BA‑Dokumente sowie BfArM‑Produktinformationen relevant; zudem ist E‑Rezept‑Integration möglich.

Kontraindikationen & Besondere Vorsichtsmaßnahmen

Wer sollte Avana nicht einnehmen?

Absolute Kontraindikationen umfassen die gleichzeitige Einnahme von Nitraten aufgrund des Risikos lebensgefährlicher Hypotonie.

Weitere absolute Gegenanzeigen sind die Kombination mit Guanylatzyklase‑Stimulatoren (z. B. Riociguat), schwere kardiovaskuläre Instabilität, schwere Leberinsuffizienz sowie bekannte Überempfindlichkeit gegen Avanafil oder Hilfsstoffe.

Relative Kontraindikationen sind schwere Niereninsuffizienz, anatomische Penisdeformationen, Erkrankungen mit erhöhtem Priapismusrisiko und Retinitis pigmentosa.

Die Fachinformation listet diese Kontraindikationen klar auf; Apotheker und Arzt sollten Medikationslisten vor Abgabe prüfen.

Empfehlenswert ist eine Checkliste für Abgabe: Nitrate, Herzmedikation, jüngste kardiale Ereignisse, Leber‑ und Nierenfunktion, Augenerkrankungen.

Bei unerwarteten schweren Ereignissen ist Pharmakovigilanz‑Meldung an BfArM angezeigt.

In der Beratung ist Vertraulichkeit in der Apotheke wichtig; Patienten nutzen zusätzlich Erfahrungsportale wie Sanego zur Information.

Dosierungsempfehlungen & Praktische Hinweise (E‑Rezept)

Wie dosiere ich Avana sicher und praktisch?

Die übliche Startdosis beträgt 100 mg, eingenommen etwa 15 Minuten vor dem Sexualakt; die Dosis ist on‑demand anpassbar.

50 mg kann für empfindliche Patienten oder bei Interaktionsrisiken empfohlen werden; 200 mg ist nur zu erwägen, wenn niedrigere Dosen unzureichend sind.

Maximale Häufigkeit: einmal innerhalb von 24 Stunden.

Bei älteren Patienten ist keine generelle Dosisanpassung vorgeschrieben, jedoch sind engmaschige Kontrollen sinnvoll.

Bei schwerer Leberinsuffizienz ist Avana zu meiden; bei milden bis moderaten Nieren‑ oder Leberstörungen sind individuelle Anpassungen möglich.

Das E‑Rezept erleichtert Ausstellung und Einlösung in öffentlichen und Online‑Apotheken und ist in der Verordnungspraxis in Deutschland etabliert.

Praktische Schritt‑für‑Schritt‑Hinweise für Patienten: Tablette mit Wasser schlucken, empfohlenen Zeitraum vor Aktivität beachten, auf Wechselwirkungen prüfen, bei anhaltender Erektion sofort ärztliche Hilfe suchen.

Kinder: nicht indiziert; Frauen: nicht zugelassen.

Überblick Über Wechselwirkungen (Kaffee, Alkohol, Medikamente)

Welche Kombinationen sind riskant?

Die wichtigste Wechselwirkung ist die mit Nitraten; diese Kombination kann zu lebensgefährlicher Hypotonie führen.

Avanafil darf auch nicht mit Guanylatzyklase‑Stimulatoren wie Riociguat kombiniert werden.

Starke CYP3A4‑Inhibitoren erhöhen Avanafil‑Spiegel; starke Induktoren können die Wirksamkeit reduzieren.

Besondere Vorsicht ist bei begleitender Antihypertonika‑Therapie geboten wegen erhöhtem Hypotonierisiko.

Lebensmittel und Alltag: sehr fettreiche Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verzögern; Avana kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Koffein verstärkt üblicherweise nicht die Wirksamkeit, kann aber Unruhe oder Herzklopfen begünstigen.

Alkohol erhöht das Risiko für Schwindel und Blutdruckabfall; daher ist mäßiger Konsum empfohlen.

Apotheker sollten besonders auf Grapefruitsaft und rezeptfreie Präparate achten, die CYP3A4 beeinflussen könnten.

Patientenerfahrungen & Nutzungsgewohnheiten (Sanego, Apothekenberatung)

Was berichten Anwender in Deutschland?

Erfahrungsberichte in Foren und auf Plattformen wie Sanego loben häufig den schnellen Wirkungseintritt und die gute Verträglichkeit von Avanafil.

Typische Nebenwirkungen, die Patienten berichten, sind Kopfschmerz, Gesichtsrötung und gelegentlich Schwindel.

Seltene Probleme betreffen stärkere Blutdruckabfälle bei gleichzeitiger Einnahme ungeeigneter Medikamente.

Gewohnheiten: Viele Patienten nehmen die Tablette vor dem Abendessen oder vor Abendaktivitäten und sprechen Erstberatung mit Hausarzt oder Urologen ab.

Feinjustierung der Dosis erfolgt häufig in Rücksprache mit dem Apotheker nach ersten Anwendungen.

Erstattungsfrage: Die meisten Nutzer sind Selbstzahler, da GKV in der Regel nicht erstattet; PKV‑Regelungen sind individuell unterschiedlich.

Online‑Apotheken sind eine häufige Bezugsquelle; Beratung per Telefon oder Live‑Chat ergänzt die Vor‑Ort‑Apothekenberatung.

Verfügbarkeit & Preisübersicht In Deutschland (EUR)

Wo ist Spedra® erhältlich und wie teuer ist es?

Spedra® (Avanafil) ist in deutschen öffentlichen Apotheken und führenden Online‑Apotheken erhältlich.

Verfügbare Filmtabletten: 50 mg, 100 mg, 200 mg; Packungsgrößen variieren je nach Anbieter.

Generika: Bis August 2025 sind keine breit verfügbaren Generika in EU/US/CA gelistet.

Preisrahmen: Einzelne Tabletten oder kleine Packungen können preislich grob zwischen etwa €10 und €40 pro Tablette liegen, abhängig von Packungsgröße und Anbieter.

Genaue Preise sollten über einen Apothekenpreisvergleich ermittelt werden, da Angebot und Versandkosten variieren.

Hinweis zur Rezeptpflicht: Avanafil ist verschreibungspflichtig und wird in Deutschland nur gegen Rezept abgegeben (E‑Rezept möglich).

In unserer Online‑Apotheke ist Avana diskret lieferbar innerhalb von 5–14 Tagen und kann mit E‑Rezept eingelöst werden.

Vergleichbare Arzneimittel & Patientenpräferenzen

Wie unterscheidet sich Avanafil von anderen PDE‑5‑Hemmern?

Sildenafil hat eine lange Datenbasis, benötigt jedoch in der Regel längere Zeit bis zum Wirkungseintritt.

Tadalafil zeichnet sich durch eine lange Wirkdauer aus und eignet sich bei Bedarf für eine tägliche Option.

Vardenafil ähnelt in vielen Eigenschaften, kann aber häufiger visuelle Nebenwirkungen verursachen.

Avanafil bietet als Vorteil ein schnelleres Ansprechen und eine geringere Kreuzreaktivität mit PDE‑6, was zu weniger visuellen Nebenwirkungen führt.

Eine Vergleichstabelle mit Wirkstoff, typischer Onset‑Zeit, Wirkdauer, Nebenwirkungsprofil und Patientenprofil (z. B. spontane Nutzung vs. langfristige Planung) ist hilfreich.

Patienten in Deutschland bevorzugen Diskretion, kurze Wartezeiten und eine geringe Beeinflussung des Alltags (z. B. Essen, Alkohol).

Apothekerberatungen und Erfahrungsberichte auf Portalen beeinflussen die Auswahl oft stärker als alleinige Werbeaussagen.

Häufig Gestellte Fragen (FAQ) Zu Avana

  • Brauche ich ein Rezept? — Ja, Avanafil ist in Deutschland verschreibungspflichtig (E‑Rezept möglich).
  • Wie schnell wirkt Avana? — Wirkung kann oft schon ab ca. 15 Minuten bei 100 mg eintreten.
  • Darf ich Alkohol oder Kaffee kombinieren? — Mäßig ist meist möglich; Alkohol erhöht Schwindelrisiko und sehr fetthaltige Mahlzeiten können den Eintritt verzögern.
  • Erstattet die GKV die Kosten? — In der Regel nein; PKV‑Regelungen sind individuell unterschiedlich.
  • Was tun bei Priapismus? — Sofort Notfallmedizin aufsuchen; anhaltende Erektionen sollten schnell behandelt werden.

Für Apotheken: Quick‑reference Checkliste zur Abgabe umfasst Kontraindikationen, relevante Wechselwirkungen und Rezeptprüfung.

Zusätzlicher Hinweis: BfArM‑Sicherheitsmeldungen und Sanego‑Erfahrungsberichte können ergänzende Informationen liefern.

Hinweise Zur Richtigen Anwendung & Alltagstips (Apothekerberatung)

Wie gebe ich Avana sicher weiter?

Die Tablette wird oral mit Wasser eingenommen; empfehlen Sie 100 mg etwa 15 Minuten vor geplanter Aktivität.

On‑demand‑Anwendung ist Standard; tägliche Einnahme ist nicht vorgesehen.

Maximale Frequenz: einmal pro 24 Stunden.

Lagerungsempfehlung: Raumtemperatur 20–25 °C, im Originalbehälter und lichtgeschützt aufbewahren.

Bei Überdosierung sind Notfallkontakte zu nennen (z. B. starke Hypotonie, Priapismus).

Apotheker sollten Wechselwirkungen (insbesondere Nitrate und Blutdruckmedikamente) aktiv ansprechen und diskrete Beratung anbieten.

E‑Rezept‑Einlösung, Preisoptionen (Original vs. ggf. Import) und Hinweise zur Erstattung gehören in die Abgabesituation.

Praktische Checkliste für Patienten: Einnahmezeitpunkt, Vermeidung gefährlicher Kombinationen, Maßnahmen bei Nebenwirkungen und wann ärztliche Hilfe nötig ist.

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