Biaxin

Biaxin

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250mg 500mg
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  • In unserer Apotheke können Sie biaxin ohne Rezept kaufen; Lieferung deutschlandweit in 5–14 Tagen mit diskreter Verpackung. Hinweis: In den meisten Ländern ist Clarithromycin grundsätzlich verschreibungspflichtig (Rx).
  • Biaxin (Clarithromycin) wird zur Behandlung von Atemwegsinfektionen, Hautinfektionen, H. pylori‑Eradikation (in Kombination) und zur Therapie von MAC bei HIV eingesetzt. Es ist ein Makrolid-Antibiotikum, das die bakterielle Proteinsynthese durch Bindung an die 50S-Ribosomenuntereinheit hemmt und dadurch bakteriostatisch bzw. je nach Konzentration bacterizid wirkt.
  • Übliche Dosierung: Erwachsene 250–500 mg alle 12 Stunden (sofortfreisetzende Tabletten) für 7–14 Tage; Retard/XL: 500 mg einmal täglich. Kinder: ca. 7,5 mg/kg alle 12 Stunden (max. 500 mg pro Dosis). Bei eingeschränkter Nierenfunktion (CrCl <30 ml/min) Dosis halbieren oder Dosierungsintervall verlängern.
  • Einnahmeform: oral – sofortfreisetzende Tabletten (250 mg, 500 mg), retardierte Tabletten (500 mg XL) und Granulat zur Herstellung einer Suspension (125 mg/5 ml, 250 mg/5 ml).
  • Wirkbeginn: die antibiotische Wirkung setzt innerhalb weniger Stunden ein; eine spürbare klinische Besserung tritt meist innerhalb von 24–72 Stunden ein.
  • Wirkdauer: bei IR-Tabletten etwa 12 Stunden (daher 12‑stündiges Dosierungsintervall), bei XL/ER‑Formulierungen etwa 24 Stunden; der aktive Metabolit kann länger im Körper verbleiben.
  • Alkoholwarnung: Alkohol kann Magen‑Darm‑Nebenwirkungen verstärken und die Leber zusätzlich belasten – Alkohol während der Behandlung meiden bzw. stark einschränken, besonders bei Lebererkrankungen.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Magen‑Darm‑Beschwerden (Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (metallischer Geschmack); weitere mögliche Effekte sind Kopfschmerzen, erhöhte Leberwerte und Hautausschläge.
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Basisinformationen Zu Biaxin

  • INN (International Nonproprietary Name): Clarithromycin
  • Markennamen, In Deutschland Erhältlich: Klacid (Europa, einschließlich Deutschland); Biaxin (ursprünglich in USA/Kanada gelistet, in Europa weniger verbreitet)
  • ATC-Code: J01FA09
  • Formen & Dosierungen: Immediate-Release Tabletten 250 mg / 500 mg; Extended-Release Tabletten 500 mg; Granulat Zur Suspension 125 mg/5 mL und 250 mg/5 mL
  • Hersteller In Deutschland: Internationale Lieferanten und Generika-Hersteller (AbbVie/Abbott als Original, sowie Mylan, Teva und weitere Generika)
  • Zulassungsstatus In Deutschland: EMA-Registrierung innerhalb der EU; nationale Zulassungen vorhanden (genaue Packungsinformationen variieren nach Präparat)
  • OTC/Rx-Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rx) in den meisten Ländern

Neueste Forschungsergebnisse (Deutsche Und Europäische Studien 2022–2026)

Welche Fragen haben Ärzte und Apotheker aktuell zu Clarithromycin?

Neuere Untersuchungen in Deutschland und Europa (Zeitraum 2022–2026) fokussieren auf Resistenzentwicklung, Pharmakokinetik bei Polypharmazie und kardiale Sicherheit bei älteren Patienten.

Randomisierte Studien zeigen weiterhin eine vergleichbare klinische Wirksamkeit von Clarithromycin gegenüber anderen Makroliden bei unkomplizierten bakteriellen Atemwegsinfektionen.

Beobachtungsdaten aus Pharmakovigilanzregistern in Deutschland (BfArM-Meldungen 2023–2025) betonen Fälle von Lebertoxizität und QT-Verlängerungen besonders in Polypharmazie-Szenarien.

Systematische Übersichten raten, Clarithromycin-basierte H.-pylori-Therapien nur nach lokalen Resistenzdaten einzusetzen.

Regionale Analysen berichten erhöhte Resistenzraten bei Mycoplasma- und Streptokokken-Isolaten in bestimmten Gebieten Europas.

Präparate wie Biaxin/Biaxin XL und Klacid werden in aktuellen Übersichten weiterhin gelistet.

Kurze Definitionen: INN = internationaler Wirkstoffname; ATC = Klassifikationssystem für Arzneimittel; AMNOG = Nutzenbewertungsverfahren.

Autor/Quelle Jahr Setting Hauptbefund
Deutsches Pharmakovigilanzregister (BfArM) 2023–2025 Beobachtungsdaten Berichte zu Lebertoxizität und QT-Verlängerung in Polypharmazie
Randomisierte Vergleiche (Europa) 2022–2024 Ambulante Atemwegsinfektionen Ähnliche Wirksamkeit wie andere Makrolide; regionale Resistenzvariationen
Systematische Übersichten 2022–2025 Meta-Analysen H.-pylori-Therapie nur nach lokalen Resistenzdaten empfohlen

Klinische Wirksamkeit In Deutschland (BfArM & Leitlinien Des G-BA)

Wann setzen Hausärzte Clarithromycin ein und was sagen Leitlinien?

In Deutschland basieren Einsatzempfehlungen auf nationalen Leitlinien (z. B. AWMF) und BfArM-Registrierungen.

Der G-BA wird bei Erstattungsfragen und Indikationsabgrenzungen herangezogen.

Die klinische Wirksamkeit ist dokumentiert bei community-acquired pneumonia, akuter Bronchitis, Sinusitis und Hautinfektionen.

Standarddosierungen sind 250–500 mg alle 12 Stunden für IR-Tabletten bzw. 500 mg als XR-Formulierung.

BfArM-Sicherheitsbulletins empfehlen besondere Vorsicht bei Patienten mit kardialen Vorerkrankungen und bei gleichzeitiger CYP3A4-Therapie.

AMNOG-Entscheidungen und Festbeträge beeinflussen die Erstattung durch die GKV; Originalpräparate wie Biaxin sind gegenüber Generika relevant für den Verschreibungsrahmen.

In der hausärztlichen Praxis wird Clarithromycin situativ eingesetzt und selten als First-line bei hohen lokalen Makrolidresistenzen.

  • Wichtig: Leitlinienbezug (AWMF, DEGAM) prüfen.

Anwendungsgebiete & Erweiterte Einsatzmöglichkeiten (Zugelassene & Off‑Label)

Für welche Infektionen ist Clarithromycin zugelassen, und was ist Off‑Label?

Zugelassene Indikationen umfassen Atemwegsinfektionen (Pneumonie, Bronchitis, Pharyngitis), Haut‑ und Weichteilinfektionen sowie bestimmte mykobakterielle Infektionen wie MAC bei HIV.

Clarithromycin wird außerdem in H.-pylori-Kombinationstherapien verwendet (Teil einer Triple‑Therapie mit Amoxicillin und einem PPI).

Off‑Label kommt Clarithromycin in der Dermatologie für akneähnliche Entzündungen und gelegentlich als Prophylaxe bei speziellen Endokarditis‑Risiken zur Anwendung, meist unter Spezialistenbegleitung.

Bei Kindern sind Suspensionen (125/5 mL, 250/5 mL) gebräuchlich.

Die pädiatrische Dosierung beträgt 7,5 mg/kg alle 12 Stunden, maximal 500 mg pro Dosis.

Indikation Zugelassen / Off‑Label Typische Dosierung (Erwachsene)
Community-Acquired Pneumonia Zugelassen 250–500 mg alle 12 Std. (7–14 Tage)
H. pylori (Triple‑Therapie) Zugelassen (Teil einer Kombi) 500 mg alle 12 Std. + Amoxicillin + PPI (7–14 Tage)
Dermatologische Entzündungen Off‑Label Individuelle ärztliche Dosierung

Zusammensetzung & Verfügbare Präparate (Generika Und Original)

Welche Präparate und Dosierungsformen sind in Deutschland üblich?

Wirkstoff: Clarithromycin (INN).

Als Handelsnamen treten Klacid in Europa und historisch Biaxin/Biaxin XL auf.

Generika werden von Firmen wie Mylan, Teva, ratiopharm, 1A Pharma, Heumann und AL angeboten.

Formen und Stärken umfassen IR-Tabletten 250 mg und 500 mg, XR-Tabletten 500 mg sowie Granulat zur Herstellung einer Suspension (125/5 mL, 250/5 mL).

Packungsgrößen variieren typischerweise von 14 bis 42 Tabletten oder 50–100 mL Suspension nach Rekonstitution.

Marke / Hersteller Form Typische Packung
AbbVie / Biaxin (Original) IR, XR, Suspension 14–42 Tabletten, 50–100 mL Granulat
Klacid (Europa) Tabletten, Suspension verschiedene Packungsgrößen
Generika (z. B. Mylan, Teva, ratiopharm) IR-Tabletten, Suspension 14–42 Tabletten, 50–100 mL

Kontraindikationen & Besondere Vorsichtsmaßnahmen (Schwangerschaft, Ältere, Pharmakovigilanz)

Wer sollte Clarithromycin nicht einnehmen und worauf ist zu achten?

Absolute Kontraindikationen sind bekannte Überempfindlichkeit gegen Clarithromycin oder andere Makrolide sowie frühere cholestatische Leberfunktionsstörung durch Clarithromycin.

Die gleichzeitige Gabe von Colchicin bei Leber‑ oder Niereninsuffizienz ist kontraindiziert.

Bei Schwangeren ist die Datenlage begrenzt; eine Nutzen‑Risiko‑Abwägung und Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist erforderlich.

Stillende Mütter sollten das Risiko für Nebenwirkungen beim Säugling bedenken und ärztlichen Rat einholen.

Ältere Patienten haben ein erhöhtes Risiko für kardiale Ereignisse (QT‑Verlängerung) und Lebertoxizität; Monitoring ist empfehlenswert.

Bei CrCl < 30 mL/min ist eine Dosisanpassung (Halbierung oder Intervallverdopplung) vorgesehen.

Pharmakovigilanzberichte (BfArM) listen Lebererkrankungen und Herzrhythmusstörungen; bei entsprechenden Symptomen Arzt kontaktieren.

Dosierungsempfehlungen (Standard, E‑Rezept Und Dosisanpassung)

Wie viel Clarithromycin ist üblich und was gehört ins E‑Rezept?

Standard Erwachsene: IR 250–500 mg alle 12 Stunden für 7–14 Tage; XR 500 mg einmal täglich für bestimmte Indikationen.

H. pylori-Kombination: 500 mg alle 12 Stunden plus Amoxicillin und Protonenpumpenhemmer für 7–14 Tage.

Kinder: 7,5 mg/kg alle 12 Stunden, maximal 500 mg pro Dosis; Suspension bevorzugen.

Niereninsuffizienz: Bei CrCl < 30 mL/min Dosis halbieren oder Intervall verdoppeln.

Bei Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten; in schweren Fällen eher vermeiden.

Beim E‑Rezept sollten Allergien, Begleitmedikation und relevante Interaktionen vermerkt werden.

Patientengruppe Empfohlene Dosierung
Erwachsene (IR) 250–500 mg alle 12 Std. (7–14 Tage)
Erwachsene (XR) 500 mg einmal täglich (je nach Indikation)
Kinder 7,5 mg/kg alle 12 Std., max. 500 mg/Dosis
CrCl < 30 mL/min Dosis halbieren oder Intervall verdoppeln

Überblick Über Wechselwirkungen (Kaffee, Alkohol, Milchprodukte, CYP3A4)

Welche Medikamente und Lebensmittel sind relevant bei Clarithromycin?

Clarithromycin ist ein starker Inhibitor von CYP3A4 und kann die Plasmaspiegel vieler Arzneimittel erhöhen.

Bedeutende Wechselwirkungen bestehen mit Statinen (z. B. Simvastatin), bestimmten Antiarrhythmika, Benzodiazepinen und Antikoagulanzien.

Die Kombination mit Colchicin bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion ist besonders riskant.

Alkohol verstärkt mögliche gastrointestinale Nebenwirkungen; Kaffee oder Milchprodukte beeinflussen die Aufnahme nicht in dem Maß wie bei Tetrazykline.

Interaktionspartner Risiko Empfehlung
Simvastatin Erhöhte Myotoxizität Statin wechseln oder unterbrechen
Antikoagulanzien (z. B. Warfarin) Erhöhte Blutungsneigung ENGes Monitoring der INR
Colchicin (bei Nieren/Leberinsuffizienz) Schwere Toxizität möglich Kontraindiziert

Detaillierte Interaktionschecks sollten vor Verordnung oder Abgabe erfolgen.

Patientenerfahrungen & Nutzungsgewohnheiten (GKV-System, Sanego‑Berichte)

Was berichten Patienten über Wirkung und Nebenwirkungen?

Auf Bewertungsportalen wie Sanego melden Patienten häufig gastrointestinale Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall und Geschmacksveränderungen.

Die Zufriedenheit hängt oft von der raschen Besserung von Husten‑ und Sinussymptomen ab.

In Deutschland verordnet meist der Hausarzt; Apotheker beraten zur Einnahme und zu Wechselwirkungen.

GKV-Versicherte achten auf Festbeträge und Generika; PKV-Versicherte wählen häufiger Originalpräparate.

Typische Patientenfragen betreffen Einnahmezeitpunkt, Verträglichkeit mit Alkohol und ob Suspension mit dem Abendessen möglich ist.

  • Beispielfrage: "Kann ich Clarithromycin zum Abendbrot nehmen?" – Ja, Einnahme zu den Mahlzeiten kann GI-Nebenwirkungen mindern.

Verfügbarkeit & Preisübersicht (Öffentliche Apotheken, Online‑Apotheken, EUR)

Wo bekomme ich Clarithromycin und was kostet es ungefähr?

Clarithromycin ist in Deutschland verschreibungspflichtig und in öffentlichen Apotheken sowie bei Online‑Anbietern erhältlich.

Generika sind deutlich preiswerter als Originalpräparate.

Typische Preisspanne für Generika: ca. 5–25 € für Standardpackungen.

Originalpräparate können zwischen etwa 20–60 € liegen, abhängig von Packungsgröße und AMNOG‑Ergebnissen.

GKV-Erstattung richtet sich nach Festbetragsregelungen; E‑Rezepte und Abrechnung über GKV/PKV sind Standard.

Lagerhinweis: Tabletten unter 25 °C lagern; rekonstituierte Suspension 2–8 °C und nach 14 Tagen verwerfen.

Bezugsquelle Typ Preisbeispiel (EUR)
Öffentliche Apotheke Generikum / Original 5–60 € (je nach Präparat)
Online‑Apotheken (z. B. DocMorris) Generikum / Original ähnlicher Preisrahmen, Versandkosten möglich

In unserer Online‑Apotheke ist Biaxin mit diskreter Lieferung innerhalb Deutschlands erhältlich (Lieferzeit variiert, Angaben unten).

Vergleichbare Arzneimittel & Patientenpräferenzen (Generika Vs. Original)

Welche Alternativen gibt es und wie entscheiden Patienten?

Vergleichbare Makrolide sind Azithromycin, Erythromycin und Roxithromycin; jedes hat ein eigenes Dosierungsschema und Interaktionsprofil.

Als andere Optionen je nach Erreger kommen Amoxicillin‑Clavulanat oder Fluorchinolone in Frage.

Viele Patienten bevorzugen Generika aus Kostengründen und wegen GKV‑Festbeträgen.

Andere schätzen das Originalpräparat bei bekannter Verträglichkeit oder bei PKV‑Erstattungen.

Wirkstoff Typische Indikation Vor‑ / Nachteile
Azithromycin AF Infektionen, alternative Makrolidwahl Einmalgabe möglich, anderes Interaktionsprofil
Amoxicillin‑Clavulanat Breiteres Spektrum Geeignet bei Beta‑Laktam‑resistenten Keimen

Häufig Gestellte Fragen (FAQ: Rezeptpflicht, Kosten, Nebenwirkungen)

Ist Biaxin rezeptpflichtig?

Ja, Clarithromycin ist in Deutschland verschreibungspflichtig.

Wer zahlt die Kosten?

GKV: Erstattung nach Festbetrag, PKV: Erstattung je nach Vertrag.

Was tun bei Durchfall?

Bei starkem Durchfall Arzt oder Apotheker kontaktieren; ggf. Probiotika in Rücksprache einsetzen.

Darf ich Alkohol trinken?

Alkohol sollte während der Behandlung vermieden werden, da er Magen‑Darm‑Nebenwirkungen verstärken kann.

Stillen/Schwangerschaft?

Nutzen‑Risiko‑Abwägung erforderlich; Rücksprache mit dem behandelnden Arzt nötig.

Wechselwirkungen?

Viele, vor allem CYP3A4‑vermittelte Interaktionen; informieren Sie Ihren Apotheker.

Hinweise Zur Richtigen Anwendung (Apothekerberatung & Alltagseinbindung)

Wie gebe ich meinem Patienten klare, praktische Hinweise?

Tabletten mit etwas Flüssigkeit einnehmen; IR‑Tabletten meist alle 12 Stunden, XR‑Formulierungen einmal täglich.

Suspension nach Anrühren gekühlt aufbewahren (2–8 °C) und nach 14 Tagen verwerfen.

Apotheker klären über Wechselwirkungen auf, etwa mit Statinen oder Antikoagulanzien.

Im E‑Rezept sollten Allergien und begleitende Medikamente vermerkt werden.

Bei Magenbeschwerden kann die Einnahme zu den Mahlzeiten Linderung bringen.

  • Checkliste für das Apothekengespräch: aktuelle Medikation, Leber‑/Nierenstatus, Schwangerschaftsstatus, Nebenwirkungsaufklärung.

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