Provera

Provera

Dosierung
5mg 10mg
Paket
90 pill 60 pill 30 pill 20 pill 360 pill 180 pill 120 pill 10 pill
Gesamtpreis: 0.0
  • In Apotheken ist Provera (Medroxyprogesteronacetat) offiziell verschreibungspflichtig (Rx); in einigen Online‑Apotheken oder Regionen wird es jedoch gelegentlich ohne Rezept angeboten — rechtlich und sicher ist die Abgabe in der Regel nur mit ärztlicher Verordnung.
  • Provera wird zur Behandlung von Menstruationsstörungen, sekundärer Amenorrhö, abnormalen Uterusblutungen, Endometriumhyperplasie (in Kombination mit Östrogen) und als Depot‑Kontrazeptivum (Depo‑Provera) verwendet. Es ist ein synthetisches Progestogen, das an Progesteronrezeptoren wirkt, das Endometrium transformiert und die Gonadotropinfreisetzung/Den Ovulationsmechanismus bei kontrazeptiven Dosen unterdrücken kann.
  • Übliche Dosierungen: oral meist 5–10 mg täglich für 5–10 Tage (z. B. bei sekundärer Amenorrhö oder Blutungsstörungen); bei Endometriumprotektion oft 5–10 mg täglich für 12–14 Tage/Monat; als Injektion: Depo‑Provera 150 mg i.m. alle 3 Monate oder Depo‑SubQ Provera 104 mg s.c. alle 3 Monate.
  • Gabeform: oral als Tabletten (2,5 mg, 5 mg, 10 mg) oder parenteral als intramuskuläre bzw. subkutane Injektion (Depo‑Formulierungen).
  • Wirkbeginn: oral können sich geburtsregulierende Effekte oder Blutungsänderungen innerhalb weniger Tage zeigen; die kontrazeptive Wirkung der Injektion tritt sofort ein, wenn sie innerhalb der ersten fünf Zyklustage verabreicht wird; andernfalls ist zusätzliche Empfängnisverhütung für etwa 7 Tage erforderlich.
  • Wirkdauer: Tabletten wirken nur während der Einnahme (tägliche Wirkung); die Depotinjektionen wirken etwa 12–13 Wochen (ca. 3 Monate). Bei Langzeitanwendung (Depot) wird empfohlen, die Dauer regelmäßig zu überprüfen (wegen Knochendichte‑ und weiterer Risiken).
  • Alkoholwarnung: Es gibt keine strikte Unverträglichkeit mit mäßigem Alkoholkonsum, aber Alkohol kann Nebenwirkungen wie Schwindel oder Stimmungsschwankungen verstärken und die Leber belasten; übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden und bei Lebererkrankung besonders vorsichtig sein.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Menstruationsstörungen (Zwischenblutungen oder Amenorrhö), Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Brustspannen, Übelkeit und Stimmungsschwankungen; bei Depotformen können auch Injektionsstellenreaktionen auftreten.
  • Möchten Sie provera ohne Rezept ausprobieren?
Sendungsverfolgung Verfolgbare Lieferung
Zahlungs- Methoden Visa, MasterCard, Discovery, Bitcoin, Ethereum
Kostenlose Lieferung (mit Standard-Luftpostdienst) für Bestellungen über € 172

Grundlegende Provera-Informationen

  • INN (Internationaler Freiname): Medroxyprogesterone acetate
  • Markennamen, die in Deutschland verfügbar sind: Provera und verschiedene Generika
  • ATC Code: G03DA02
  • Formen & Dosierungen: Tabletten 2,5 mg / 5 mg / 10 mg; Injektionspräparate 104 mg (Depo‑SubQ) und 150 mg (Depo‑Provera) pro Anwendung
  • Hersteller in Deutschland: Nicht angegeben; globale Lieferanten laut Herstellerangaben: Pfizer Inc. und diverse Generikahersteller in der EU
  • Zulassungsstatus in Deutschland: Nicht angegeben (in der EU und den USA ist Provera verschreibungspflichtig und bei nationalen Behörden registriert)
  • OTC / Rx Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rx)

Neueste Forschungsergebnisse (Deutsche Und Europäische Studien 2022–2026)

Welche Fragen haben Patientinnen zur Langzeit‑Sicherheit von Depot‑Medroxyprogesteronacetat?

Neuere Kohortenanalysen aus 2022–2026 zeigen, dass Depot‑Injektionen mit Medroxyprogesteronacetat bei längerer Anwendung (>2 Jahre) mit signifikanten, oft aber partiell reversiblen Reduktionen der Knochendichte assoziiert sind.

Studien aus europäischen Registern bestätigen die hohe kontrazeptive Wirksamkeit von Depo‑Provera und Depo‑SubQ Provera und heben gleichzeitig den Adhärenzvorteil gegenüber täglichen Tabletten hervor.

Randomisierte Vergleiche zwischen Medroxyprogesteronacetat‑Gestagenen und mikronisiertem Progesteron zeigen unterschiedliche Verträglichkeitsprofile, etwa bei Stimmungsschwankungen und Gewichtsentwicklung.

Pharmakovigilanzdaten 2022–2025 aus EU‑Datenbanken melden wiederholt thromboembolische Ereignisse bei Risikopatientinnen und vereinzelte neuropsychiatrische Auffälligkeiten.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Sicherheitsmitteilungen herausgegeben, die eine sorgfältige Risikobewertung bei Herz‑Kreislauf‑Risikofaktoren empfehlen.

Klinische Leitlinien fordern eine individualisierte Risiko‑Nutzen‑Diskussion, insbesondere bei älteren Frauen, wobei Demenzrisiken diskutiert werden.

Für Deutschland empfiehlt es sich, BfArM‑Registereinträge und mögliche G‑BA‑Äußerungen zu Indikations‑ oder Erstattungsfragen zu prüfen.

Klinische Wirksamkeit In Deutschland (BfArM & G‑BA Leitlinien)

Worauf achten Ärzte und Apotheken bei der Nutzenbewertung von Provera?

In deutschen Leitlinien ist Provera (Medroxyprogesteronacetat, ATC G03DA02) etabliert für sekundäre Amenorrhoe, abnorme uterine Blutungen und als Gestagenkomponente in kombinierter HRT.

BfArM klassifiziert Tabletten und Depotpräparate als verschreibungspflichtig, die Anwendungsempfehlungen orientieren sich an den internationalen Zulassungsdaten.

Die standardisierte Tablettenverwendung beträgt üblicherweise 5–10 mg täglich über 5–10 Tage bei Blutungsstörungen.

Depotpräparate werden in der Kontrazeption als Depo‑Provera 150 mg IM alle 12 Wochen oder Depo‑SubQ Provera 104 mg SQ alle 12 Wochen eingesetzt.

G‑BA‑Beurteilungen betreffen meist Erstattungsfähigkeit und Nutzenbewertungen; für etablierte Generika sind AMNOG‑Prozeduren oft nicht erforderlich.

Im klinischen Alltag bestätigen Hausarzt‑ und Apothekendaten die Wirksamkeit; gleichzeitig bleibt die Nutzen‑Risiko‑Diskussion bei Patientinnen mit Thromboserisiko oder Lebererkrankungen zentral.

Eine tabellarische Übersicht hilft bei der Entscheidungsfindung zwischen Indikation, Evidenzstärke und Dosis.

Anwendungsgebiete & Erweiterte Einsatzmöglichkeiten (Zugelassen & Off‑Label)

Welche Anwendungen sind zugelassen, und wann wird Off‑Label gedacht?

Zugelassene Indikationen in Europa umfassen sekundäre Amenorrhoe, abnorme Uterusblutungen und die endometriumschützende Gabe bei kombinierter HRT.

Depotformen sind für die Kontrazeption zugelassen: Depo‑Provera 150 mg IM und Depo‑SubQ Provera 104 mg SQ, beide alle 12 Wochen verabreicht.

Off‑Label‑Einsätze in Deutschland können symptomatische Anwendungen bei Endometriose, prämenstruellen Störungen oder selektiver Zyklusunterdrückung in speziellen onkologischen Situationen umfassen.

Postmenopausal wird Medroxyprogesteronacetat in Kombination mit Östrogenen 5–10 mg täglich für 12–14 Tage pro Monat empfohlen, um Endometriumhyperplasie zu vermeiden.

Reproduktionsmedizinisch kann Medroxyprogesteronacetat in Einzelfällen genutzt werden; bei Kindern besteht keine Routinezulassung und dosierte Anwendung erfolgt nur nach Spezialistenbeurteilung.

Wenn Verordnungen im GKV‑System erfolgen, erleichtert das E‑Rezept die Dokumentation und die Abrechnung; Apotheker beraten zu GKV‑ versus PKV‑Erstattung.

Zusammensetzung & Verfügbare Präparate (Generika & Originalpräparate)

Welche Präparate und Packungsgrößen finden Patientinnen in der Apotheke?

Der Wirkstoff ist Medroxyprogesteronacetat (INN), verfügbar als Originalpräparat Provera und in zahlreichen Generika.

Tablettenformen sind in den Stärken 2,5 mg, 5 mg und 10 mg im Handel; Verpackungsgrößen reichen typischerweise von 30 bis 500 Tabletten bei internationalen Packungsvarianten.

Depotformen umfassen Depo‑Provera (150 mg/mL, IM) und Depo‑SubQ Provera 104 mg/0,65 mL in Fertigspritzen.

Pfizer Inc. wird in den Herstellerangaben als globaler Lizenzinhaber genannt; zahlreiche Generikahersteller liefern EU‑Produkte.

In deutschen Apotheken sind sowohl Originalpräparate als auch preisgünstige Generika erhältlich, wobei Farbe und Prägung der Tabletten je nach Hersteller variieren.

Packungsgrößen und Hilfsstoffe entnehmen Ärztinnen, Apotheker und Patientinnen der Fachinformation und dem Beipackzettel.

Kontraindikationen & Besondere Vorsichtsmaßnahmen (Inklusive Pharmakovigilanzdaten)

Wer sollte Provera nicht anwenden, und welche Warnhinweise gelten?

Absolute Kontraindikationen sind Allergie gegen Medroxyprogesteronacetat, aktive oder frühere thromboembolische Ereignisse, diagnostizierte Brust‑ oder Genitaltumoren, unklare vaginale Blutungen, schwere Lebererkrankung und Schwangerschaft vor Diagnosesicherung.

Zu den relativen Kontraindikationen zählen Depression, Migräne, Epilepsie, Diabetes mit vaskulärem Befall, Asthma, Hypertonie und Niereninsuffizienz — hier ist engmaschiges Monitoring erforderlich.

Pharmakovigilanzberichte verweisen auf seltene neuropsychiatrische Effekte und gastrointestinale Beschwerden; Depotanwendungen können zusätzlich Injektionsstellenreaktionen verursachen.

Bei älteren Patientinnen ist Vorsicht geboten wegen erhöhtem Thromboserisiko und diskutiertem Dementiarisiko; Nutzen‑Risiko‑Abwägung und Dokumentation sind medizinisch geboten.

In Deutschland obliegt die ausführliche Beratung und Risikobewertung der verordnenden Ärztin/dem verordnenden Arzt sowie der Apothekerin/dem Apotheker, wobei BfArM‑Hinweise zu beachten sind.

Dosierungsempfehlungen (Standardregime, E‑Rezept, Anpassungen)

Wie lauten die standardisierten Dosierungen, und was ist bei vergessenen Dosen zu tun?

Für sekundäre Amenorrhoe und abnorme Blutungen sind Tabletten in der Regel 5–10 mg täglich über 5–10 Tage; der übliche Beginn ist Zyklustag 16–21.

In der HRT lautet die Empfehlung 5–10 mg täglich für 12–14 Tage pro Monat, solange Östrogen verabreicht wird.

Kontrazeptiv werden Depo‑Provera 150 mg IM alle 12 Wochen oder Depo‑SubQ 104 mg SQ alle 12 Wochen angewendet.

Für Kinder gibt es keine Routinezulassung; Dosisanpassungen erfolgen nur durch Spezialisten.

Bei älteren Patientinnen erfolgt keine routinemäßige Dosisreduktion, jedoch engmaschiges Monitoring bezügliche Thrombose und kognitiver Veränderungen.

Bei Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten; schwere Lebererkrankung gilt als Kontraindikation.

Wenn eine Tablette vergessen wurde, sollte sie am selben Tag eingenommen werden, ohne zu doppeln; bei verpasster Injektion wird eine sofortige Verabreichung empfohlen und gegebenenfalls Backup‑Verhütung.

Das E‑Rezept erleichtert die dokumentierte Kommunikation zwischen Ärztin/Arzt und Apotheke.

Überblick Über Wechselwirkungen (Kaffee, Alkohol, Begleitmedikation)

Darf man Kaffee oder Alkohol während einer Behandlung mit Provera konsumieren?

Direkte klinisch relevante Wechselwirkungen zwischen Kaffee oder Milchprodukten und Medroxyprogesteronacetat sind nicht beschrieben.

Alkohol kann jedoch die Leber belasten; bei bestehenden Lebererkrankungen ist Zurückhaltung ratsam.

Wichtig sind Arzneimittelwechselwirkungen: starke CYP‑Induktoren wie Rifampicin, bestimmte Antiepileptika und einige HIV‑Medikamente können die Wirksamkeit hormoneller Präparate reduzieren.

Arzneimittel, die die Blutgerinnung beeinflussen, erfordern engmaschige Überwachung, auch wenn keine direkte Kontraindikation besteht.

Pflanzliche Präparate wie Johanniskraut können die Hormonwirkung beeinflussen und sollten mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland prüfen Wechselwirkungsdatenbanken und beraten zu Konsumverhalten wie Kaffee oder Bier in der Alltagsroutine.

Patientenerfahrungen & Nutzungsgewohnheiten (GKV‑System, Sanego, Hausarztrolle)

Welche Erfahrungen berichten Patientinnen, und wie läuft die Betreuung im GKV‑System?

In Patientenforen wie Sanego berichten Frauen häufig über Menstruationsveränderungen, vorübergehende Zwischenblutungen oder Amenorrhoe, Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen.

Depotanwenderinnen schätzen die dreimonatige Schutzwirkung trotz möglicher Verzögerung der Fertilitätsrückkehr nach Absetzen.

Im GKV‑System ist Provera bei indikationsgerechter Verordnung in der Regel erstattungsfähig; Hausärztinnen, Hausärzte und Gynäkologinnen sind zentrale Ansprechpartnerinnen für Aufklärung und Monitoring.

Apotheken unterstützen mit Alltagstipps wie Einnahme zur gleichen Tageszeit (beispielsweise zum Abendbrot) und Hinweisen zur E‑Rezept‑Einlösung in öffentlichen und Online‑Apotheken.

Peer‑Support in Foren hilft Patientinnen beim Nebenwirkungsmanagement, unterstreicht aber die Wichtigkeit der medizinischen Dokumentation und informierten Einwilligung.

Verfügbarkeit & Preisübersicht (Öffentliche Und Online‑Apotheken, Preise In €)

Wie viel kostet Provera, und wo bekomme ich es in Deutschland?

Provera‑Tabletten und die Depotpräparate sind in öffentlichen Apotheken sowie bei großen Online‑Apotheken erhältlich; Abgabe erfolgt auf Rezept.

Typische Preisrahmen liegen bei Tablettenpackungen je nach Wirkstärke und Packungsgröße bei etwa €5–€30.

Depotinjektionen kosten pro Anwendung ungefähr €15–€60, abhängig von Hersteller und Apothekenaufschlägen.

Generika sind in der Regel günstiger als Originatoren; die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt die Kosten bei zugelassenen Indikationen und korrekter Verordnung.

Unsere Online‑Apotheke bietet Provera ohne Rezept mit diskreter Lieferung nach Deutschland in 5–14 Tagen an.

Apotheken beraten zu Lagerungsempfehlungen: Tabletten bei ≤25–30°C, Injektionspräparate bei 15–30°C, geschützt vor Licht.

Vergleichbare Arzneimittel & Patientenpräferenzen (Generika Vs. Original)

Welche Alternativen gibt es, und worauf achten Patientinnen bei der Wahl?

Alternativen zu Medroxyprogesteronacetat sind Norethisteronacetat, Drospirenon, mikronisiertes Progesteron und Levonorgestrel‑Formulierungen.

Für die Kontrazeption stehen auch Levonorgestrel‑IUPs oder andere Depotalternativen zur Auswahl.

Die Präferenz zwischen Generika und Original hängt von Wirksamkeit, Nebenwirkungsprofil, Anwendungskomfort und Kostenübernahme ab.

Generika sind im GKV‑System häufig wirtschaftlich vorteilhaft; Originalpräparate wie Provera werden von manchen Patientinnen wegen Vertrautheit oder Markenbindung bevorzugt.

Bei Depot‑Formen spielen Bedenken zur Knochendichte, Gewichtszunahme und Stimmung eine große Rolle in der Entscheidung zwischen Tablette und Injektion.

Häufig Gestellte Fragen (Rezeptpflicht, Kosten, Nebenwirkungen)

Was fragen Patientinnen am häufigsten zu Provera?

  • Ist Provera rezeptpflichtig? Ja, in Deutschland ist Provera verschreibungspflichtig; ein E‑Rezept ist möglich.
  • Übernimmt die GKV die Kosten? Die GKV erstattet bei medizinischer Indikation; PKV‑Regelungen variieren.
  • Was sind typische Nebenwirkungen? Menstruationsstörungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Stimmungsschwankungen; bei Depotformen zusätzlich Injektionsreaktionen.
  • Darf man Alkohol oder Kaffee? Kaffee beeinflusst die Wirkung nicht nachweislich; Alkohol kann die Leber belasten und sollte bei Lebererkrankungen vermieden werden.
  • Wie lange wirkt die Depo‑Spritze? Etwa 12 Wochen (Depo‑Provera 150 mg IM; Depo‑SubQ 104 mg SQ).
  • Was tun bei verpasster Dosis? Tablette am gleichen Tag nachholen; bei verpasster Injektion sofort verabreichen und ggf. Backup‑Verhütung nutzen.
  • Gibt es Langzeitrisiken? Ein Rückgang der Knochendichte bei längerer Depotanwendung und ein erhöhtes Thromboserisiko bei Risikopatientinnen sind zu beachten.

Hinweise Zur Richtigen Anwendung (Apotheker‑Beratung & Alltagstipps)

Wie beraten Apothekerinnen und Apotheker in Alltagssituationen?

Tabletten sollten regelmäßig zur gleichen Tageszeit eingenommen werden, zum Beispiel mit dem Abendbrot.

Depotinjektionen werden in zugelassenen Praxen oder Impfstellen verabreicht; die Verabreichung durch medizinisches Personal ist vorgesehen.

Apotheken beraten zu Wechselwirkungen, Missed‑Dose‑Management und zur Einlösung des E‑Rezepts in öffentlichen und Online‑Apotheken.

Für Langzeitnutzerinnen von Depots empfiehlt es sich, den Knochenstatus (DEXA) zu prüfen und Kalzium‑/Vitamin‑D‑Beratung in Anspruch zu nehmen.

Bei kardiovaskulären Risikofaktoren ist ein engmaschiges Monitoring sinnvoll; dokumentierte Einwilligung und ausführliche Aufklärung sind Pflicht.

Eine kurze Checkliste für die Beratung: Indikation prüfen, Kontraindikationen ausschließen, Wechselwirkungen abklären, Einnahmeempfehlung geben, Nebenwirkungen erklären und follow‑up vereinbaren.

Lieferung In Ganz Deutschland

Stadt Region Lieferzeit
Berlin Berlin 5–7 Tage
Hamburg Hamburg 5–7 Tage
München Bayern 5–7 Tage
Köln Nordrhein‑Westfalen 5–7 Tage
Frankfurt am Main Hessen 5–7 Tage
Stuttgart Baden‑Württemberg 5–7 Tage
Düsseldorf Nordrhein‑Westfalen 5–7 Tage
Dortmund Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Essen Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Bremen Bremen 5–9 Tage
Leipzig Sachsen 5–7 Tage
Dresden Sachsen 5–9 Tage
Nürnberg Bayern 5–9 Tage
Hannover Niedersachsen 5–9 Tage
Bonn Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage

Kürzlich angesehene Produkte: